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Anwaltsporträts

Mandantinnen und Mandanten urteilen über Kompetenz, bevor sie eine einzige Qualifikation lesen. Das Porträt leistet dabei echte Arbeit.

Anzug und Krawatte oder Bluse Formell, gefasst Neutraler Hintergrund
Anwaltsporträts — AI Headshot Pro: Zenith Studio

Formalität ist die Konvention

Jura ist einer der wenigen Berufe, in denen die formelle Konvention noch durchgesetzt wird. Anzug, Krawatte oder formelle Bluse, ein neutraler Hintergrund und ein gefasster Ausdruck – das erwarten Mandanten auf der Kanzleiseite. Wer davon abweicht, lenkt die Aufmerksamkeit auf die Abweichung statt auf sich.

Die Falle ist die Steifheit. Auch ein formelles Porträt braucht einen echten Ausdruck: geschlossener Mund, wacher Blick, entspannte Schultern. Diese Kombination trennt ein Porträt von einem Passfoto.

  • Dunkler Anzug, weißes oder helles Hemd, Krawatte oder formelle Bluse.
  • Neutraler Hintergrund: Grau, Dunkelblau oder eine schlichte Studiofläche.
  • Kamera auf Augenhöhe, Ausschnitt ab der Brust.
  • Schultern entspannt und leicht gedreht, nicht frontal zur Linse.

Licht für ein autoritatives Porträt

Das klassische Kanzleiporträt wird seitlich aus etwa 45 Grad beleuchtet. Das legt einen weichen Schatten auf eine Gesichtshälfte und gibt dem Gesicht Struktur. Flaches Frontallicht wirkt wie ein Mitarbeiterausweis, ein harter Schatten wirkt theatralisch.

Ein Fenster und eine weiße Karte reproduzieren das exakt: Das Fenster ist das Hauptlicht, die Karte der Aufheller – das Ergebnis ist dasselbe Licht, das in den meisten Kanzleiporträts verwendet wird.

  • Fenster bei 45 Grad, weiße Karte auf der gegenüberliegenden Seite.
  • Beide Augen beleuchten – ein Schatten über einem Auge wirkt unvertrauenswürdig.
  • Deckenlicht vermeiden, es höhlt die Augenhöhlen aus.
  • Hintergrund etwas dunkler halten als das Gesicht.

Einheitliche Porträts für die ganze Kanzlei

Die Teamseite einer Kanzlei wird an Beständigkeit gemessen. Partner, die in verschiedenen Städten, in verschiedenem Licht und zu verschiedenen Zeiten fotografiert wurden, ergeben eine Seite, die zusammengestellt statt durchdacht wirkt.

Einen Stil auf die eigenen Fotos jeder Person anzuwenden ist der Weg zu einer Seite, auf der alle Porträts zusammenpassen – ohne Studio und Fotografen für das gesamte Team zu buchen.

So funktioniert's

In drei Schritten vom Handyfoto zum fertigen Bild

1

Fotos hochladen

Sechs bis zehn Selfies mit verschiedenen Winkeln und Ausdrücken.

2

Stil wählen

Business, Editorial, Schwarz-Weiß, Kino — oder ein Berufs-Set.

3

Set herunterladen

Ein stimmiges Set an Porträts, bereit für Ihr Profil.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was sollte ein Anwalt im Porträt anziehen?

Die formelle Konvention: ein dunkler Anzug mit weißem oder hellem Hemd, Krawatte oder formelle Bluse. Jura ist einer der wenigen Berufe, in denen formelle Kleidung weiterhin erwartet wird – Abweichungen lenken vom Porträt ab.

Wie wirke ich autoritativ, ohne steif zu wirken?

Schultern entspannt und leicht von der Kamera weggedreht, Mund geschlossen, aber Blick wach, und das Gesicht aus 45 Grad beleuchten, damit es Struktur bekommt. Steifheit entsteht durch eine frontale Haltung und flaches Licht.

Kann eine Kanzlei ohne Studio einheitliche Porträts bekommen?

Ja, indem ein Stil auf die eigenen Fotos jeder Person angewendet wird. So erhält ein Team mit mehreren Standorten ein Verzeichnis, in dem jedes Porträt dasselbe Licht, denselben Hintergrund und denselben Ausschnitt teilt.

Welcher Hintergrund ist für ein Anwaltsporträt am besten?

Ein neutraler, etwas dunklerer Hintergrund: Grau, Dunkelblau oder eine schlichte Studiofläche. Dunkler als das Gesicht lenkt er den Blick auf die Person und wirkt formell statt lässig.

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